Am Meer steht noch das Betonlager im Originalzustand, und davor erinnert ein Gedenkstein an 118 Bergleute, die 1945 bei einem Schiffsbrand ums Leben kamen. Die Mine ist durchgehend zugänglich, kostenlos, und Parken ist möglich.
Quelle: Koreanische Tourismusorganisation · KOGL Typ 1 · 6 Fotos
Mine Ongmae Heute
Je Datum berechnet
4. Nov. (Mi.)
Jederzeit zugänglich
Quellen: Öffnungszeiten und Ruhetage: Koreanische Tourismusorganisation
Wie besichtigt man die Dinosaurier-Fossilienstätte Uhang-ri und den Gocheonam-See?
Mine Ongmae im Detail
Mine Ongmae: der Gedenkstein für 118 Bergleute und die Erinnerung an die Zwangsarbeit auf Jeju
Gegen Ende des Krieges wurden Bergleute aus dieser Gegend nach Jejudo verschleppt und mussten dort Stollen graben. 1945 geriet das Schiff, das sie nach der Arbeit in die Heimat bringen sollte, in Brand und sank; 118 Menschen starben, und der Gedenkstein vor dem Lagerhaus erinnert an sie. Als Ort des dunklen Tourismus, an dem man auf eine schmerzliche Geschichte zurückblickt, zieht die Mine immer mehr Besucher an.
Quelle: TourAPI der Koreanischen Tourismusorganisation
Mine Ongmae: häufige Fragen
Welche Geschichte hat der Mine Ongmae?
Die Mine Ongmae wurde von den Japanern erschlossen, um Alunit als Rohstoff für Kriegsgüter zu gewinnen, und gilt als größter Ort der Zwangsmobilisierung im Inland während der Kolonialzeit. 1945 geriet ein Schiff in Brand, auf dem nach Jejudo verschleppte Bergleute in ihre Heimat zurückkehrten, und 118 Menschen starben.
Wie hat sich der Gipfel des Berges Ongmaesan bei der Mine Ongmae verändert?
Der Gipfel des Ongmaesan war ursprünglich 173 m über dem Meeresspiegel hoch, wurde aber durch den Abbau fast ganz abgetragen und gleicht heute einer Schlucht.
Kostet der Eintritt in den Mine Ongmae etwas?
Nein, die Mine Ongmae ist kostenlos und durchgehend zugänglich, Parken ist möglich. Anfragen gehen an das Verwaltungsbüro Hwangsan-myeon (061-531-3467).
Quelle: TourAPI der Koreanischen Tourismusorganisation